Das SAC Gästebuch

Die Einträge des alten Gästebuches werden nach und nach in diese Seite eingefügt.

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Als Nachtrag möchte ich noch anmerken, dass die neue Beta nach etlichen Wochen Einspielzeit immer noch von Woche zu Woche besser wird! Diese Vorstufe ist ein unglaubliches Klangwunder und ich frage mich, wo denn ihre Grenzen liegen. Mit der neuen Platine ist der Qualitätsunterschied vom Plattenspieler (Alphason Sonata/Koetsu Black) zu den Tape Decks (Eumig FL 1000 und ASC 3000) eklatant, man hört richtig die Begrenzung, welche die schmalen Bänder mit der niedrigen Geschwindigkeit liefern. Plattenspieler bzw. CD-Spieler besitzen viel mehr Luft um die Instrumente und Stimmen, die gesamte Musik wird deutlich feiner, detaillierter und dynamischer wiedergegeben. Der Bassbereich dieser neuen Platine ist ohnehin eine Klasse für sich! Nochmals herzlichen Dank an Herrn Schäfer für dieses tolle upgrade. Walter

Kommentar von Kunde

Hallo liebes SAC-Team, nachdem sich seit meinem letzten Eintrag ja einiges an Upgrades getan hat, möchte ich einen kurzen Zwischenbericht zu den (dankenswerter Weise für einen Test) geliehenen Komponenten abgeben. Die NF-Verbindungen sind noch in der Mache, aber von der Steckdose über die Monos zur Box gibt es schon z.T. erstaunliche Erfahrungswerte. Rasta III -> Der allererste Eindruck war, als spielte die Musik plötzlich hinter einem sehr(!) dünnen Vorhang. Details schienen plötzlich zu fehlen. Wieder zurück zur bisherigen "Standard-Strippe" mit versilberten Litzen aber ansonsten gleicher Länge und Steckverbindung, und das Klangbild war nun extrem aufgeregt. Es sind also nicht weniger Details sondern nichts künstlich störendes mehr. Vor allem bei den berüchtigten S-Lauten der Frauenstimmen ist mit RastaIII der Langzeit-Hörgenuß garantiert. Dann kam die Stromversorgung der Piccolos an die Reihe. Ob ich die Furutech-Goldstecker in korrekter Phase angeschlossen habe, war mir erst mal zweitrangig, auf jedenfall in identischer. Hier war der Unterschied nicht ganz so deutlich, wie bei den Boxenkabeln, aber doch hörbar. Die eingangs zunächst als irritierend empfundene Dämpfung der Zischlaute wich nun einer feineren Auflösung, weshalb für mich die Kombi aus RastaIII und den Goldsteckern ein ungeahnter Schritt nach vorne ist. (mit den alten Boxenkabeln ist eigentlich kein Unterschied bei der Stromversorgung bemerkbar, die Kombi macht's.) Wenn jetzt noch das Uno/Due genauso einschlägt ... Ich bleib' dran und berichte. Viele Grüße von/nach Rheinh/Essen TS

Kommentar von Torsten Schäfer

Moin Moin Herr Schäfer, Sie haben meine 50er Igeln einem Upgrade unterzogen, und das bereits vor einem dreiviertel Jahr. Nun folgt das versprochene und längst überfällige Feedback. Wie erwähnt habe ich die runderneuerten Igel, jetzt auch ausgestattet mit vernüftigen Netzkabeln und Steckern, bereits drei Quartale ausgiebig hören dürfen. Es ist jetzt einfach wunderschön, mit den frisierten Igeln Musik zu hören. Gerade lief Till Brönners Rio. Ruhiger, weicher Jazz mit portugisischem Gesang und einer tollen soften Trompete. Das Klangbild insgesamt hat enorm (!) dazu gewonnen, die Höhen perlen mit viel Schmelz, die Stimmen kommen viel schöner, der Bass rollt konturierter, es klingt in allem potenter und erwachsener. Die Bühne hat deutlich an Breite und auch an Tiefe gewonnen. Fazit: Das Updrade hat sich mehr als gelohnt, Hut ab, eine wirklich respektable Leistung! Habe dann meine 995er Rotel-Vorstufe gegen eine NAD C165BEE ausgetauscht, ein weiterer Zugewinn. Und wenn man schon dabei ist: Die Rotel Laufwerks/Wandler-Kombi RDD980/RDP980 musste dann noch einem Yamaha CD-N500 weichen. Höre jetzt FLAC-Formate von einer Festplatte via USB, so auch Till Brönners Rio. Nur Fliegen ist schöner :-) Also, nochmals herzlichen Dank nach Essen, machen Sie weiter so! Holmer (Hamburg)

Kommentar von Holmer K.

Eigentlich wollte ich meine beiden betagten Beta-Vorstufen nur zum Service geben, weil durch verschmutzte Kontakte Kanalaussetzer auftraten. Herr Schäfer empfahl mir jedoch den kompletten Tausch der Platinen plus jeweils ein externes geregeltes Netzteil anstatt der Steckernetzteile. Dieses upgrade erwies sich als Volltreffer und hebt die Betas in von mir nicht erwartete klangliche Sphären! Nicht nur gibt das leise, satte Klicken der Relais ein neues Anfassgefühl, die Betas klingen einfach von den ersten Takten an besser als die ursprüngliche Version. Auf detaillierte klangliche Beschreibungen verzichte ich hier, man muss es gehört haben! Eine unbedingte Empfehlung für alle, die noch eine Beta aus den Neunzigern besitzen. Diese kleine Vorstufe weist auch liebevoll durchdachte Konstruktionsmerkmale auf, die ich so bei keinem anderen Vorverstärker gefunden habe, zum Beispiel 3(!!) Monitorausgänge, 6 Hochpegeleingänge oder den zweiten Endstufenausgang mit 22 Ohm Vorwiderstand, um eine eventuelle Höhenbetonung der Lautsprecher auszugleichen. Für mich die perfekte Ausstattung, denn mit zwei High End Tapedecks und einem Funkkopfhörer kann ich die drei Monitorausgänge voll nutzen und die 6 Lineeingänge kommen mir bei mehreren Plattenspielern mit den dazugehörigen Phonovorstufen sehr zugute. Sehr sympathisch finde ich auch die Firmenphilosophie, nicht jedes Jahr eine neue Mk irgendwas herauszubringen, sondern die bestehende Konzeption mit kleinen aber feinen Details zu verbessern und diese Verbesserungen auch für ältere Geräte anzubieten. Das gibt zufriedene Kunden und spricht für die langlebige Konzeption dieser Legende. Herzliche Gratulation nach Essen.

Kommentar von Walter Mach

Liebe HiFi Gemeinde, glaubt ihr an holographische Verstärker? Könnt ihr .... Wer es noch nicht erlebt hat sollte seinen Ohren einen Abend mal Axel Schäfers "La Finezza" gönnen. Ich verspreche euch 100% Suchtgefahr. Herr Schäfer - vielen Dank für diese Vorstufe. Evolution derAlpha !? Eher Revolution der Klangfarben, Abbildung und Dynamik. Übrigens, schenkt den veröffentlichten Berichten nicht allzuviel Glauben - Alles maßlos untertrieben. Grüße und unvergeßliche HiFi Momente mit der SAC La Finezza

Kommentar von Hartmut Heintz